Das Café am Rande der Welt

Eine Erzählung über die Selbstfindung von John Strelecky

Um ganz wir selbst zu sein, müssen wir unser wahres Selbst zulassen. So einfach ist das. Es liegt nur an uns, wenn es schwer erscheint.

Ein gestresster Manager steht im Stau und nimmt daher genervt eine andere Ausfahrt als geplant. Er landet irgendwo im Nirgendwo mit fast leerem Tank und leerem Magen.

Dann der Lichtblick: Das Café am Rande der Welt!

Ein kleines, rechteckiges Gebäude namens Das Café der Fragen. Der Name rührt daher, dass der Besucher seinen Aufenthalt zugleich dazu nutzen kann, sich mit den Fragen auseinanderzusetzen, die auf der Rückseite der Speisekarte stehen.

WARUM BIST DU HIER?

HAST DU ANGST VOR DEM TOD?

FÜHRST DU EIN ERFÜLLTES LEBEN?

Das Essen schmeckt ausgezeichnet und die freundliche Bedienung und der Inhaber des Cafés sind sehr hilfsbereit, auch dabei, die individuelle Suche nach dem Zweck der Existenz zu unterstützen.

 

Selbstfindung im Café am Rande der Welt

Für mich kamen die Überlegungen zur rechten Zeit. Inmitten von Druck, den ich mir selbst mache und Zweifel über den Sinn meines Lebens und den weiteren persönlichen Werdegang hat mich der Besuch im Café der Fragen geerdet.

Die Erkenntnisse sind nicht wirklich neu, aber im Trubel des Alltags geht so oft das Wissen darüber verloren, was wirklich wichtig ist und im Leben wirklich zählt, sodass man es sich nicht oft genug bewusst machen kann. Für meine Selbstfindung hat das Buch einen guten Anstoß gegeben.

 

Auf einen Blick

EUR 9,95 € [DE], EUR 10,30 € [A]
Verlag: dtv großdruck
Aus dem Englischen von Bettina Lemke
176 Seiten, ISBN 978-3-423-25357-4
Erscheinungsdatum: 1. Dezember 2014

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